
Das Neueste zu Adi Hütter
Wissenswertes über Adi Hütter
Cheftrainer bei Eintracht Francoforte
In der Saison 2026/27 ist Adi Hütter Cheftrainer von Eintracht Francoforte.
Pflichtspiele als Trainer und Punkteschnitt
Adi Hütter kommt in seiner Trainerkarriere auf 680 Pflichtspiele als Cheftrainer mit einem Schnitt von 1,72 Punkten pro Spiel,
Karriere und Statistiken von Adi Hütter
BSC Young Boys
Red Bull Salisburgo
SV Grödig
SCR Altach

Red Bull Juniors Salzburg (- 2012)
Karriere
FC Red Bull Salzburg
Kapfenberger SV
FC Red Bull Salzburg
Grazer AK
SCR Altach
LASK
Grazer AK
Häufige Fragen zu Adi Hütter
Welche Vereine hat Adi Hütter in seiner Karriere trainiert?
Adi Hütter ist aktuell Trainer von Eintracht Frankfurt und hat in seiner Laufbahn 8 Teams betreut (Eintracht Francoforte, AS Monaco, Borussia Mönchengladbach, BSC Young Boys, Red Bull Salisburgo, SV Grödig) mit insgesamt 680 Pflichtspielen an der Seitenlinie.
Wie groß ist Adi Hütter, was ist sein starker Fuß und seine Rückennummer?
Adi Hütter ist 184 cm groß. Er spielt auf der Position Allenatore.
Wie alt ist Adi Hütter, wann wurde er geboren und woher kommt er?
Adi Hütter ist 56 Jahre alt (geboren am 11. Februar 1970 in Hohenems). Seine Nationalität ist Austria.
Wie hoch ist der Marktwert von Adi Hütter und wann läuft sein Vertrag aus?
Sein Vertrag bei Eintracht Frankfurt läuft bis zum 30. Juni 2029.
Die Geschichte von Adi Hütter
Adolf „Adi“ Hütter (* 11. Februar 1970 in Hohenems) ist ein österreichischer Fußballtrainer und ehemaliger -spieler.
Er ist seit dem 1. Juli 2026 zum zweiten Mal in seiner Karriere Cheftrainer von Eintracht Frankfurt.
Spielerkarriere
Hütter spielte in der Jugend Fußball beim SCR Altach. Von 1989 bis 1993 lief der zentrale Mittelfeldspieler für die Herren-Teams des Grazer AK, des Linzer ASK und des SCR Altach auf. 1993 wechselte er zum SV Austria Salzburg. Mit der Mannschaft wurde er in den Saisons 1993/94, 1994/95 und 1995/96 Meister der Bundesliga und gewann dreimal den ÖFB-Supercup.
In der Saison 1993/94 zog er mit Salzburg ins UEFA-Cup-Finale ein und unterlag dort Inter Mailand zweimal mit 0:1. Dabei war Hütter sowohl in dieser UEFA-Cup-Saison als auch in den folgenden Champions-League- und Meisterschaftsspielen ein Leistungsfaktor der Salzburger Mannschaft. Mit seinen Toren, oftmals resultierend aus Weitschüssen, spielte er sich auch in die österreichische Fußballnationalmannschaft, für die er insgesamt in 14 Länderspielen auflief und drei Tore erzielte.
Im Jahr 2000 ging Hütter zurück zum Grazer AK, mit dem er den ÖFB-Cup 2001/02 gewann. Nach zwei Jahren wechselte der Vorarlberger zur Kapfenberger SV in der Ersten Liga und war dort drei Spielzeiten lang aktiv, brachte es auf 91 Meisterschaftseinsätze und 17 -tore und wurde mit dem Team 2004/05 Vizemeister der zweitklassigen Ersten Liga. Zu Beginn der Saison 2005/06 wechselte er zur Amateurmannschaft des FC Red Bull Salzburg mit damaligem Spielbetrieb in der drittklassigen Regionalliga West. Hier war er Führungsspieler und gewann mit der Mannschaft 2006/07 die Meisterschaft der Regionalliga West, was gleichzeitig den Aufstieg in die zweitklassige Erste Liga bedeutete. Wegen einer hartnäckigen Entzündung an der Achillessehne beendete Hütter am 20. August 2007 seine aktive Karriere und entschied sich, fortan als Trainer zu arbeiten.
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